Donnerstag, 19. März 2015
Termin 10.03.15
Infos zu Windows 10 und Folgesysteme
Unter diesem Link ist alles zu Windows 10 und Folgesysteme zu finden:
Windows-10-kostenlos-Alle-Infos-zum-Upgrade-Kaufpreis-und-Abo-Modell
Alte Programme unter Win 7 oder höher nutzen
Manchmal ist es notwendig, ein altes Programm unter Windows 7 oder höher zu nutzen. Windows 7 verweigert aber den Start des Programmes.
Hier gibt es die Möglichkeit des Kompabilitätsmodus.
Dazu das betroffene Programm anklicken, dann rechte Maustaste - und Kompabilitätsmodus auswählen.
Dann wird das MS - Betriebssystem ausgewählt, was hier dem Windows7 simuliert, dass ein Windows 7 kompatibles Programm ausgeführt werden soll.
Task - Manager
Mit dem Task - Manager kann unter anderem auch die Auslastung der CPU bzw. Nutzung der Netzwerkverbindung grafisch dargestellt werden.
Dazu den Task-Manager wie folgt starten: Strg + Umschalten + Esc
MSINFO32
MSINFO32 gehört seit langem zu den MS - Betriebssystemen und kann zur Anzeige aller Informationen zu Hardware und Software genutzt werden.
Aktualisierte Termine
Unter diesen Links sind die aktualisierten Termine für das 1. Halbjahr 2015 zu finden:
Kurstermine Gruppe Fortgeschritten
Kurstermine Gruppe Anfänger
Dienstag, 24. Februar 2015
Termin 20.01.15
Wie kommt ein neues Programm auf den Rechner und was passiert bei der Installation auf diesem (Kurzversion)?
Als Beispiel wird hier das Programm Java benutz.
Beispiel IrfanView Installationsablauf (Langversion)
Installationsanleitung mit Screenshots als PDF-Datei
IrfanView_Installation.pdf (Virengeprüft)
KeePass
Eine ausführliche Beschreibung des Programmes finden Sie hier:
KeePass_2.pdf (Virengeprüft)
Unterschiede KeePass 1.28 und KeePass 2.x
"KeePass 2" bietet einige Profi-Funktionen mehr als das schon seit langer Zeit erhältliche KeePass 1.28, das nach wie vor weiter entwickelt wird, allerdings setzt es ein installiertes NET Framework 2 voraus.
Detaillierte Infos zu den Unterschieden finden Sie hier:
http://keepass.info/compare.html
Download KeePass_1.28
Download KeePass_2.28
Als Beispiel wird hier das Programm Java benutz.
- Download der Setupdatei (Download Chip)
- Mit einem Doppelklick auf die heruntergeladene Datei (zu finden in dem Verzeichnis Download) werden die Setup-Programmteile im Verzeichnis TEMP entpackt.
- Nun sind den Anweisungen im Fenster des Installationsprogrammes zu folgen.
- Systemdateien werden durch das Setup-Programm in das Verzeichnis Windows/System32 kopiert, das Startmenü wird geschrieben, Programmordner angelegt und die Deinstallationsroutine geschrieben.
Beispiel IrfanView Installationsablauf (Langversion)
Installationsanleitung mit Screenshots als PDF-Datei
IrfanView_Installation.pdf (Virengeprüft)
KeePass
Eine ausführliche Beschreibung des Programmes finden Sie hier:
KeePass_2.pdf (Virengeprüft)
Unterschiede KeePass 1.28 und KeePass 2.x
"KeePass 2" bietet einige Profi-Funktionen mehr als das schon seit langer Zeit erhältliche KeePass 1.28, das nach wie vor weiter entwickelt wird, allerdings setzt es ein installiertes NET Framework 2 voraus.
Detaillierte Infos zu den Unterschieden finden Sie hier:
http://keepass.info/compare.html
Download KeePass_1.28
Download KeePass_2.28
Dienstag, 27. Januar 2015
Termin 06.01.15
Grundlagen zu Updates, Firewall, Viren, Spyware
Windows Update
Update (englisch update = Aktualisierung) bezeichnet die Aktualisierung von Software oder Daten. Ein Softwareupdate enthält in der Regel kleinere Verbesserungen wie etwa Optimierungen in der Programmausführungsgeschwindigkeit und beseitigt Fehler innerhalb eines bestimmten Softwarestands, was auch als Service Release, Patch oder Hotfix bezeichnet wird. (Quelle Wikipedia)

Über Startmenü - Systemsteuerung - Windows Update - Einstellungen ändern kann festgelegt werden, wie und wann Updates gesucht und installiert werden sollen. Je nach Geschwindigkeit des Internet - Zuganges sollte die automatische Suche und Download (schneller Zugang) bzw. nach Updates suchen, aber manuell herunterladen und installieren (langsamer Zugang).
Über die Update - Funktion von Windows werden auch Updates für ein evtl. installiertes Office-Paket von Microsoft bezogen und installiert.
Firewall
Eine Personal Firewall oder Desktop Firewall (von englisch firewall Brandschutzwand, „Brandmauer“) ist eine Software, die den ein- und ausgehenden Datenverkehr eines PCs auf dem Rechner selbst filtert. Sie wird zum Schutz des Computers eingesetzt und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als eine empfohlene Schutzmaßnahme für Nutzer des Internets aufgelistet. (Quelle: Wikipedia)

Eine Änderung der Einstellungen der Firewall (nur mit Admin - Rechten möglich), die standardmäßig auf Windows 7 / 8 / 8.1 Rechnern zusammen mit dem Betriebssystem installiert wird, bedarf tiefer Kenntnisse in die Netzwerktechnik und sollte nur von Experten / sehr fortgeschrittenen Nutzern vorgenommen werden.
Virenscanner
Ein Antivirenprogramm, Virenscanner oder Virenschutz-Programm (Abkürzung: AV) ist eine Software, die bekannte Computerviren, Computerwürmer und Trojanische Pferde aufspüren, blockieren und gegebenenfalls beseitigen soll. (Quelle: Wikipedia)
Eine Übersicht und Test der gebräuchlichsten kostenlosen Virenprogramme ist hier zu finden:
Tecchannel
Eine weitere Möglichkeit ist, das Microsoft - Paket zu installieren, mit dem ein Basisschutz realisiert wird:
Microsoft-Security-Essentials

Es ist nicht erforderlich, ein kostenpflichtiges Antivirenprogramm zu kaufen und zu installieren (im Regelfall Jahreslizenzen, danach erneut zu bezahlen).
Sollte bereits ein Antiviren - Programm auf dem Rechner installiert sein und es wird ein Wechsel auf ein anderes Programm geplant, ist folgendes zu beachten:
Spyware
Als Spyware (Zusammensetzung aus spy, dem englischen Wort für Spion, und -ware als Endung von Software, also Programmen für den Computer; zu deutsch etwa Spähprogramm oder Schnüffelsoftware) wird üblicherweise Software bezeichnet, die Daten eines Computernutzers ohne dessen Wissen oder Zustimmung an den Hersteller der Software (Call Home), an Dritte sendet oder dazu genutzt wird, dem Benutzer über Werbeeinblendungen Produkte anzubieten. (Quelle: Wikipedia)
Ein bekanntes und sehr einfach zu bedienendes Programm zum Entfernen von Spyware ist SpyBot-Search & Destroy (Downloadlink: Chip).
Suche im Internet
Eine Suchmaschine ist ein Programm zur Recherche von Dokumenten, die in einem Computer oder einem Computernetzwerk wie z.B. dem World Wide Web gespeichert sind. (Quelle: Wikipedia)
Zu den bekanntesten Suchmaschinen zählt Google. Ebenso kann Bing verwendet werden (ein Microsoft - Produkt), oder DuckDuckGo (eine sichere Suchmaschine, die keine Daten des Nutzers speichert).
Tipp: Bilder aus dem Internet
Im Internet sind zig tausend Bilder verfügbar, die als Bildschirmhintergrund auf dem eigenen Rechner verwendet werden können. Dazu über eine Suchmaschine (s.o.) sich Bilder anzeigen lassen, dies speichern (anklicken, rechte Maustaste und Bild speichern unter...Speicherort auswählen) und dann als Hintergrundbild verwenden. Dazu auf eine freie Stelle des Desktop klicken, rechte Maustaste und Anpassen auswählen. Unter Bildschirmhintergrund kann der Rechner nach der abgespeicherten Bilddatei durchsucht werden, die verwendet werden soll.
Dabei ist zu beachten, dass die Auflösung des Bildes mindestens die gleiche Größe wie die eingestellte Bildschirmauflösung hat oder wenigsten 1024x768 Pixel. Die verwendete Bildschirmauflösung lässt sich ermitteln, indem auf eine freie Stelle des Desktop geklickt wird, dann rechte Maustaste und Bildschirmauflösung auswählen. Dort ist die aktuell eingestellte Auflösung zu sehen.
Windows Update
Update (englisch update = Aktualisierung) bezeichnet die Aktualisierung von Software oder Daten. Ein Softwareupdate enthält in der Regel kleinere Verbesserungen wie etwa Optimierungen in der Programmausführungsgeschwindigkeit und beseitigt Fehler innerhalb eines bestimmten Softwarestands, was auch als Service Release, Patch oder Hotfix bezeichnet wird. (Quelle Wikipedia)

Über Startmenü - Systemsteuerung - Windows Update - Einstellungen ändern kann festgelegt werden, wie und wann Updates gesucht und installiert werden sollen. Je nach Geschwindigkeit des Internet - Zuganges sollte die automatische Suche und Download (schneller Zugang) bzw. nach Updates suchen, aber manuell herunterladen und installieren (langsamer Zugang).
Über die Update - Funktion von Windows werden auch Updates für ein evtl. installiertes Office-Paket von Microsoft bezogen und installiert.
Firewall
Eine Personal Firewall oder Desktop Firewall (von englisch firewall Brandschutzwand, „Brandmauer“) ist eine Software, die den ein- und ausgehenden Datenverkehr eines PCs auf dem Rechner selbst filtert. Sie wird zum Schutz des Computers eingesetzt und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als eine empfohlene Schutzmaßnahme für Nutzer des Internets aufgelistet. (Quelle: Wikipedia)

Eine Änderung der Einstellungen der Firewall (nur mit Admin - Rechten möglich), die standardmäßig auf Windows 7 / 8 / 8.1 Rechnern zusammen mit dem Betriebssystem installiert wird, bedarf tiefer Kenntnisse in die Netzwerktechnik und sollte nur von Experten / sehr fortgeschrittenen Nutzern vorgenommen werden.
Virenscanner
Ein Antivirenprogramm, Virenscanner oder Virenschutz-Programm (Abkürzung: AV) ist eine Software, die bekannte Computerviren, Computerwürmer und Trojanische Pferde aufspüren, blockieren und gegebenenfalls beseitigen soll. (Quelle: Wikipedia)
Eine Übersicht und Test der gebräuchlichsten kostenlosen Virenprogramme ist hier zu finden:
Tecchannel
Eine weitere Möglichkeit ist, das Microsoft - Paket zu installieren, mit dem ein Basisschutz realisiert wird:
Microsoft-Security-Essentials

Es ist nicht erforderlich, ein kostenpflichtiges Antivirenprogramm zu kaufen und zu installieren (im Regelfall Jahreslizenzen, danach erneut zu bezahlen).
Sollte bereits ein Antiviren - Programm auf dem Rechner installiert sein und es wird ein Wechsel auf ein anderes Programm geplant, ist folgendes zu beachten:
- Entweder wird die De-Installation des Virenscanner über die Deinstallationsroutine, die bei der Installation mit angelegt wurde, vorgenommen.
- Sollte dies nicht zum gewünschten Erfolg führen, ist auf der Seite des Programmanbieters nach einem Removal Tool zu suchen bzw. auf den bekannten Seiten von Chip oder Heise (siehe Linkliste).
Spyware
Als Spyware (Zusammensetzung aus spy, dem englischen Wort für Spion, und -ware als Endung von Software, also Programmen für den Computer; zu deutsch etwa Spähprogramm oder Schnüffelsoftware) wird üblicherweise Software bezeichnet, die Daten eines Computernutzers ohne dessen Wissen oder Zustimmung an den Hersteller der Software (Call Home), an Dritte sendet oder dazu genutzt wird, dem Benutzer über Werbeeinblendungen Produkte anzubieten. (Quelle: Wikipedia)
Ein bekanntes und sehr einfach zu bedienendes Programm zum Entfernen von Spyware ist SpyBot-Search & Destroy (Downloadlink: Chip).
Suche im Internet
Eine Suchmaschine ist ein Programm zur Recherche von Dokumenten, die in einem Computer oder einem Computernetzwerk wie z.B. dem World Wide Web gespeichert sind. (Quelle: Wikipedia)
Zu den bekanntesten Suchmaschinen zählt Google. Ebenso kann Bing verwendet werden (ein Microsoft - Produkt), oder DuckDuckGo (eine sichere Suchmaschine, die keine Daten des Nutzers speichert).
Tipp: Bilder aus dem Internet
Im Internet sind zig tausend Bilder verfügbar, die als Bildschirmhintergrund auf dem eigenen Rechner verwendet werden können. Dazu über eine Suchmaschine (s.o.) sich Bilder anzeigen lassen, dies speichern (anklicken, rechte Maustaste und Bild speichern unter...Speicherort auswählen) und dann als Hintergrundbild verwenden. Dazu auf eine freie Stelle des Desktop klicken, rechte Maustaste und Anpassen auswählen. Unter Bildschirmhintergrund kann der Rechner nach der abgespeicherten Bilddatei durchsucht werden, die verwendet werden soll.
Dabei ist zu beachten, dass die Auflösung des Bildes mindestens die gleiche Größe wie die eingestellte Bildschirmauflösung hat oder wenigsten 1024x768 Pixel. Die verwendete Bildschirmauflösung lässt sich ermitteln, indem auf eine freie Stelle des Desktop geklickt wird, dann rechte Maustaste und Bildschirmauflösung auswählen. Dort ist die aktuell eingestellte Auflösung zu sehen.
Sonntag, 21. Dezember 2014
Termin 09.12.14
Picasa
Das Programm Picasa (Picasa Download Chip) ist Freeware. Es ordnet alle Bilder und Videos auf der Festplatte automatisch nach dem Aufnahmedatum. Sobald eine Digitalkamera an den PC angeschlossen wird, übernimmt Picasa die neuen Fotos per Mausklick. Somit eignet sich das Programm zum Verwalten von Fotos.

Beim Start des Programmes scannt es die vom User gewünschten PC-Bereiche und lädt die dort gefundenen Fotos ins Programm.
Durch das Doppelt anklicken eines Fotos wird es groß angezeigt.
Zum Ausprobieren am Besten ein neues Verzeichnis erstellen, dort hin einige Bilder kopieren und an diesen die unterschiedlichen Funktionen ausprobieren. Erst wenn alles wie gewünscht klappt, sollte an den eigentlichen Fotodateien Änderungen vorgenommen werden.

Mit dem Programm können Fotos per E-Mail verschickt werden, ausgedruckt oder exportieren werden. Man kann direkt aus der Software heraus Abzüge bestellen, Foto-CDs brennen oder Bilder im Web speichern.
Einfache Bildbearbeitungs-Schritte (zum Beispiel Rote-Augen entfernen oder die Farben aufbessern) kann man sofort im Programm durchführen. Auch ein stapelweises Umbenennen mehrerer Fotos ist möglich. Des Weiteren kann aus einer Fotosammlung auch ein Film mit Musikuntermalung erstellt und anschließend auf YouTube hochgeladen werden.
Das Programm wird von Google bereitgestellt, somit kann man bei vorhandenem Google-Konto auch Bilder in der Cloud gespeichert werden.
Beim Start des Programmes scannt es die vom User gewünschten PC-Bereiche und lädt die dort gefundenen Fotos ins Programm.
Durch das Doppelt anklicken eines Fotos wird es groß angezeigt.
Mit dem Schieber unten rechts kann das Bild auch gezoomt werden.
Auf der linken Seite im Programmfenster sind die Werkzeuge zur Bildbearbeitung zu finden.
Unter „Allgemeine Optimierung“ können z.B. Fotos zugeschnitten werden. Dazu entsprechenden Bereich im Bild auswählen und „übernehmen“ anklicken.
Auf der linken Seite ist das rückgängig machen der jeweiligen Aktion möglich, somit können ungewünschte Aktionen eliminiert werden.
Per E-Mail (über Outlook oder Google Mail) können Bilder direkt versandt werden.
Zu den Bearbeitungsmöglichkeiten gehören:
- Retuschieren
- Text eingeben
- Aufhellen
- Drucken von Fotos
- Exportieren
- Importieren
- Bilder in die Vorschau stellen (unten links) und ausgewählte Elemente halten (grüner Pin)
- „Teilen“ (Facebook, Twitter); hierzu ist ein entsprechendes Google-Konto notwendig
- Bildershow
- Fotocollage
- Album erstellen
- Gesichtserkennung
Anleitungen zu den Möglichkeiten von Picasa finden sich z.B. auf YouTube. Ansonsten bei Google nach Tutorielles Picasa suchen lassen.
Zwei Kurzanleitungen als PDF - Dateien sind hier zu finden:
Picasa-3.6.pdf
Picasa.pdf
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an eine der Teilnehmerinnen für Ihre Mitschrift.
Update:
Picasa Support Seite
Zwei Kurzanleitungen als PDF - Dateien sind hier zu finden:
Picasa-3.6.pdf
Picasa.pdf
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an eine der Teilnehmerinnen für Ihre Mitschrift.
Update:
Ersten Scanvorgang konfigurieren
Es ist zwar nicht möglich, nach der Installation von Picasa den ersten Scanvorgang nach Fotos zu deaktivieren, Sie können jedoch den Ordner-Manager verwenden und die Ordner auf Ihrem Computer angeben, die Picasa scanne soll.- Klicken Sie auf das Menü Tools, sobald Picasa zum ersten Mal mit dem Scannen beginnt.
- Wählen Sie Ordner-Manager.
- Schließen Sie im Ordner-Manager alle Ordner aus, die nicht in Picasa einbezogen werden sollen.
- Wenn Sie mit Ihrer Auswahl fertig sind, klicken Sie auf OK.
Termin 25.11.14
Kopieren und verschieben von Dateien
Beim Dateihandling unterscheidet man zwischen kopieren (die Datei wird am Zielort neu erzeugt) und verschieben (die Datei wird am Zielort neu erzeugt und am Ursprungsort gelöscht).
Es gibt also immer eine Quelle (Ursprungsort) und ein Ziel.
Mögliche Quellen Mögliche Ziele
USB-Stick Festplatte
Festplatte USB-Stick
Festplatte (Bilder) externe Festplatte
Cloud Speicher
Cloud Speicher ist ein Teil eines Rechenzentrums, in dem Daten gespeichert werden können. Dabei ist es für den Nutzer unwesentlich zu wissen, wo der Speicher sich physikalisch befindet. Der Zugriff erfolgt in der Regel über Webclients.
Cloud Computing Übersichtsbild (Wikipedia)
Der bekannteste Anbieter für Cloud Speicher ist Dropbox. Hier erhält man in der Grundversion nach der Registrierung 2 GB Speicherplatz dauerhaft umsonst.
Weitere Anbieter für freien Cloud - Speicherplatz:
T-Online (Mediacenter, 25 GB)
GMX (2 GB)
Microsoft (OneDrive, 15 GB)
STRATO (HiDrive, 5 GB)
Google (Drive, 15 GB)
WEB (Cloud, 2 GB)
Amazon (Cloud Drive, 5 GB)
Bei der Auswahl des Anbieters sollte man berücksichtigen, welche Daten in der Cloud gespeichert werden sollen. Sensible / persönliche Daten sollten bei einem deutschen Anbieter hochgeladen werden.
Cloud - Technik Telekom
Verbindung Smartphone - PC
Im einfachsten Fall wird das Smartphone über ein USB- Kabel mit dem PC verbunden und wird als USB - Laufwerk erkannt. Damit gibt es die Möglichkeit über den Explorer Dateien (Fotos, Videos, Dokumente) vom Smartphone auf die Festplatte des PCs zu übertragen.
Zur Sicherung des Smartphones inkl. Kontakte und Kalender muss man ein Programm einsetzen.
Für Android - Endgeräte bietet sich das Programm "MyPhoneExplorer" als Freeware an.
MyPhoneExplorer bei Chip
Bei der Ausführung der Setup - Datei hat man die Möglichkeit, das Programm fest zu installieren oder als portable Version auf einem USB - Stick zu speichern. Die Verbindung zwischen den Geräten kann sowohl über ein USB - Kabel, als auch Bluetooth oder WLan erfolgen.
Verbindung Digitalkamera - PC
Die Verbindung zwischen einer Digitalkamera kann zum Beispiel über ein USB - Kabel erfolgen. Dann findet man die Kamera im Explorer und kann dort Dateien / Fotos kopieren oder verschieben.
Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines Kartenlesers, der evtl. fest im PC verbaut ist oder als externe Variante angeboten wird. Dort wird die Speicherkarte der Kamera eingesetzt und ist im Explorer als Laufwerk zu finden.
Archivierung von Bildern / Dias / Papierbildern
Zum Archivieren von Negativstreifen gibt es von verschiedenen Herstellen Dia Negativ Scanner in unterschiedlicher Ausführung ,was die Auflösung oder den Bedienkomfort betrifft.
Um Papierbilder zu archivieren wird im Regelfall ein Flachbettscanner (kann auch ein Multifunktionsgerät sein - Drucker - Scanner) verwendet.
Hier bietet es sich an, die Geräte evtl. vor Kauf in entsprechenden Fachgeschäften anzusehen, da auch die Preis- und Qualitätsunterschiede erheblich sein können.
Beim Dateihandling unterscheidet man zwischen kopieren (die Datei wird am Zielort neu erzeugt) und verschieben (die Datei wird am Zielort neu erzeugt und am Ursprungsort gelöscht).
Es gibt also immer eine Quelle (Ursprungsort) und ein Ziel.
Mögliche Quellen Mögliche Ziele
USB-Stick Festplatte
Festplatte USB-Stick
Festplatte (Bilder) externe Festplatte
Cloud Speicher
Cloud Speicher ist ein Teil eines Rechenzentrums, in dem Daten gespeichert werden können. Dabei ist es für den Nutzer unwesentlich zu wissen, wo der Speicher sich physikalisch befindet. Der Zugriff erfolgt in der Regel über Webclients.
Cloud Computing Übersichtsbild (Wikipedia)
Der bekannteste Anbieter für Cloud Speicher ist Dropbox. Hier erhält man in der Grundversion nach der Registrierung 2 GB Speicherplatz dauerhaft umsonst.
Weitere Anbieter für freien Cloud - Speicherplatz:
T-Online (Mediacenter, 25 GB)
GMX (2 GB)
Microsoft (OneDrive, 15 GB)
STRATO (HiDrive, 5 GB)
Google (Drive, 15 GB)
WEB (Cloud, 2 GB)
Amazon (Cloud Drive, 5 GB)
Bei der Auswahl des Anbieters sollte man berücksichtigen, welche Daten in der Cloud gespeichert werden sollen. Sensible / persönliche Daten sollten bei einem deutschen Anbieter hochgeladen werden.
Cloud - Technik Telekom
Verbindung Smartphone - PC
Im einfachsten Fall wird das Smartphone über ein USB- Kabel mit dem PC verbunden und wird als USB - Laufwerk erkannt. Damit gibt es die Möglichkeit über den Explorer Dateien (Fotos, Videos, Dokumente) vom Smartphone auf die Festplatte des PCs zu übertragen.
Zur Sicherung des Smartphones inkl. Kontakte und Kalender muss man ein Programm einsetzen.
Für Android - Endgeräte bietet sich das Programm "MyPhoneExplorer" als Freeware an.
MyPhoneExplorer bei Chip
Bei der Ausführung der Setup - Datei hat man die Möglichkeit, das Programm fest zu installieren oder als portable Version auf einem USB - Stick zu speichern. Die Verbindung zwischen den Geräten kann sowohl über ein USB - Kabel, als auch Bluetooth oder WLan erfolgen.
Verbindung Digitalkamera - PC
Die Verbindung zwischen einer Digitalkamera kann zum Beispiel über ein USB - Kabel erfolgen. Dann findet man die Kamera im Explorer und kann dort Dateien / Fotos kopieren oder verschieben.
Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines Kartenlesers, der evtl. fest im PC verbaut ist oder als externe Variante angeboten wird. Dort wird die Speicherkarte der Kamera eingesetzt und ist im Explorer als Laufwerk zu finden.
Archivierung von Bildern / Dias / Papierbildern
Zum Archivieren von Negativstreifen gibt es von verschiedenen Herstellen Dia Negativ Scanner in unterschiedlicher Ausführung ,was die Auflösung oder den Bedienkomfort betrifft.
Um Papierbilder zu archivieren wird im Regelfall ein Flachbettscanner (kann auch ein Multifunktionsgerät sein - Drucker - Scanner) verwendet.
Hier bietet es sich an, die Geräte evtl. vor Kauf in entsprechenden Fachgeschäften anzusehen, da auch die Preis- und Qualitätsunterschiede erheblich sein können.
Dienstag, 25. November 2014
Termin 11.11.14
Als alternative zum gängigen InternetExplorer empfiehlt sich Firefox.
Bei der Verwendung ist auf regelmäßige Updates zu achten.
Die Update - Funktion findet sich unter Einstellungen - Erweitert.
Um keine Daten auf der Festplatte während einer Internet - Session zu speichern, sollte der
Private Modus verwendet werden: Aufruf über Strg + Umschalt + P
Zusätzliche Funktionalitäten für das Programm Firefox können über Add-Ons und Plugins eingerichtet werden.
Add-ons sind Anwendungen, mit denen Sie nach Ihren Vorlieben Firefox mit zusätzlichen Funktionen oder Stilen versehen können. Versuchen Sie eine zeitsparende Seitenleiste, ein Wetter-Info-Add-on, oder ein anderes Theme, um Firefox ganz nach Ihrem Geschmack auszustatten.
Über Plugins können Schnittstellen zu anderen Programmen realisiert werden.
Einmal Email-Adressen
Ist zur Anmeldung bei einem Dienst die Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich, kann eine Wegwerf-E-Mail mit einem internen Zähler und einer zeitlich beschränkten Gültigkeit oder auch eine Alias-Adresse verwendet werden, um die eigene Haupt-E-Mail-Adresse zu verbergen. (Quelle: Wikipedia).
Wegwerf Email Adressen können beispielhaft hier bezogen werden:
http://www.wegwerfemail.de/
Smartphone Kaufhinweise
Es gibt verschiedene Smartphone Hersteller mit unterschiedlichen Betriebssystemen. Hier die gebräuchlichsten:
Apple
aktuelles Gerät iPhone 6.0
Betriebssystem ios 8.1
- teuer
+ stabil
+ sicher
- fester Speicher
- Akkuwechsel nicht einfach möglich
Android
Geräte von Samsung, HTC, LG,
Betriebssystem Android 4.4 oder 5.0 DE-Version
- update abhängig vom Hersteller
+ günstig
- anfälliger gegen Schadsoftware über PlayStore
+ Speichererweiterung mit Micro SD Karte
+ Einfacher Akkuwechsel
Microsoft
Gerät von Nokia
Betriebssystem Microsoft Windows Mobile 8.1
Beim Kauf darauf achten, dass das Gerät kein SIM - Lock und Net-Lock hat.
Der so genannte Sim-Lock ist eine Sperre, mit der vorwiegend Handys im Prepaid-Bereich belegt werden. Die Netzbetreiber schränken damit die Nutzbarkeit des subventionierten Mobilfunkgeräts auf solche Sim-Karten ein, die bestimmte Kriterien erfüllen. Prinzipiell können Handykarten auf verschiedene Arten beziehungsweise für verschiedene Anbieter oder Netze gesperrt werden. Das, was man hierzulande unter Sim-Lock versteht, ist jedoch das feste Binden eines Handys an eine ganze bestimmte Karte.
Der so genannte Net-Lock bedeutet, alle anderen Netze als das des eigenen Netzbetreibers sind gesperrt. Das ist auch bei Vertragshandys manchmal der Fall, vor allem bei sehr teuren, die zu einem besonders reduzierten Preis abgegeben werden. Die Netzsperre oder die Handysperre haben übrigens nichts damit zu tun, ob das Handy gebrandet ist oder nicht, wie häufig vermutet wird. Wenn auf einem Motorola-Handy ein T-Mobile-Branding zu sehen ist, heißt das, dieses Gerät ist in punkto Software auf T-Mobile voreingestellt. Ein Branding ist also kein Zeichen für eine Sperre.
Hardware Test
Festplatte Test
Um die Qualität einer Festplatte zu testen, gibt es verschiedene Tools. Diese lesen die Daten der Festplatte aus. Dazu werden die SMART - Daten (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) ausgelesen.
Beispielhaft werden hier folgende Tools getestet:
Beide zeigen u.a. an, wie oft die Festplatte gestartet / angelaufen ist und die aktuelle Temperatur der Festplatte.
Hier die Anzeige von CrystalDiskInfo:
Sonntag, 9. November 2014
Termin 14.10.14
Versand von Bildern
Um Bilder an andere zu versenden, bieten sich Dienste wie Dropbox oder andere Seiten mit Webspace an (z.B. WEB, GMX). Dann kann der Empfänger entscheiden, welche Bilder er speichern möchte. Bei einem Versand per E-Mail muss jedes Mal die gesamte Mail mit allen Anhängen heruntergeladen werden, erst dann kann der Empfänger entscheiden, welches Bild er behalten möchte.
Umrüstung auf SSD - Festplatte
Um eine SSD - Festplatte in vorhandenen Rechner (PC oder Notebook) einzubauen, sind folgende Schritte notwendig:
Feststellung der IP - Adresse einer Webseite
Um die IP - Adresse von einer Internetseite zu ermitteln, sind folgende Schritte erforderlich.
Als Beispiel wird die IP - Adresse der Seite www.gmx.de ermittelt.
Über http://www.denic.de/domains/whois-service/web-whois.html kann man herausfinden, welcher Anbieter und welche IP-Adresse zusammengehören.
Das Gleiche geht über http://www.internic.net/whois.html für international registrierte Webdomains.
Explorer - Exkursion
Um Dateien oder Bilder zu kopieren, verschieben oder zu löschen wird der Explorer benutzt.
(Die Bilder wurden auf meinem privaten Rechner erstellt und sind aber von der grundsätzlichen Funktion her auf jeden Rechner übertragbar)
Start desselben über Windows - Taste und E.
Im Explorer erfolgt zunächst die Auswahl des Laufwerkes (im Beispiel Laufwerk K:\), auf dem ein neues Verzeichnis erstellt werden soll.
Um dort einen neuen Ordner anzulegen, muss man den Cursor / Mauspfeil in der rechten Fensterhälfte zu platzieren, und durch drücken der rechten Maustaste das Kontextmenü aufzurufen. Hier unter Neu - Ordner auswählen.
Es erscheint folgendes Fenster:
Hier kann auch der Name des neuen Ordners direkt vergeben werden (hier im Beispiel Bilder).
Nun wechselt man auf das Laufwerk und in das Verzeichnis, aus dem heraus Bilder in das neu erstellte Verzeichnis kopiert werden sollen.
Zu kopierende Dateien markieren und den Cursor auf den markierten Dateien platzieren. Dann rechte Maustaste und Kopieren auswählen.
Nun in das Verzeichnis wechseln, in das die Dateien kopiert werden sollen. Hier in der rechten Fensterhälfte den Cursor platzieren und im Kontextmenü Einfügen auswählen.
Nun werden die Dateien hierhin kopiert.
Auf die gleiche Art und Weise können Dateien auch verschoben werden. Hier ist im Kontextmenü nicht Kopieren sondern Ausschneiden auszuwählen.
Um Bilder an andere zu versenden, bieten sich Dienste wie Dropbox oder andere Seiten mit Webspace an (z.B. WEB, GMX). Dann kann der Empfänger entscheiden, welche Bilder er speichern möchte. Bei einem Versand per E-Mail muss jedes Mal die gesamte Mail mit allen Anhängen heruntergeladen werden, erst dann kann der Empfänger entscheiden, welches Bild er behalten möchte.
Umrüstung auf SSD - Festplatte
Um eine SSD - Festplatte in vorhandenen Rechner (PC oder Notebook) einzubauen, sind folgende Schritte notwendig:
- Backup alle notwendigen Daten auf eine weitere Festplatte oder externes Speicher-medium (USB - Stick, USB - Festplatte)
- alte Festplatte ausbauen
- SSD - Festplatte einbauen
- Um saubere Verhältnisse zu erhalten, ist es sinnvoll, die gesamte Installation neu vorzunehmen. Damit ist sicher gestellt, dass alle benötigten Treiber auch installiert sind und die optimalen Einstellungen für die SSD - Festplatte erfolgt sind.
Feststellung der IP - Adresse einer Webseite
Um die IP - Adresse von einer Internetseite zu ermitteln, sind folgende Schritte erforderlich.
Als Beispiel wird die IP - Adresse der Seite www.gmx.de ermittelt.
- Windows - Taste + R - cmd - Ausführen
- Im Kommandofenster Eingabe von ping gmx.de
- Im Kommandofenster Eingabe von tracert gmx.de
Über http://www.denic.de/domains/whois-service/web-whois.html kann man herausfinden, welcher Anbieter und welche IP-Adresse zusammengehören.
Das Gleiche geht über http://www.internic.net/whois.html für international registrierte Webdomains.
Explorer - Exkursion
Um Dateien oder Bilder zu kopieren, verschieben oder zu löschen wird der Explorer benutzt.
(Die Bilder wurden auf meinem privaten Rechner erstellt und sind aber von der grundsätzlichen Funktion her auf jeden Rechner übertragbar)
Start desselben über Windows - Taste und E.
Im Explorer erfolgt zunächst die Auswahl des Laufwerkes (im Beispiel Laufwerk K:\), auf dem ein neues Verzeichnis erstellt werden soll.
Um dort einen neuen Ordner anzulegen, muss man den Cursor / Mauspfeil in der rechten Fensterhälfte zu platzieren, und durch drücken der rechten Maustaste das Kontextmenü aufzurufen. Hier unter Neu - Ordner auswählen.
Es erscheint folgendes Fenster:
Hier kann auch der Name des neuen Ordners direkt vergeben werden (hier im Beispiel Bilder).
Nun wechselt man auf das Laufwerk und in das Verzeichnis, aus dem heraus Bilder in das neu erstellte Verzeichnis kopiert werden sollen.
Zu kopierende Dateien markieren und den Cursor auf den markierten Dateien platzieren. Dann rechte Maustaste und Kopieren auswählen.
Nun in das Verzeichnis wechseln, in das die Dateien kopiert werden sollen. Hier in der rechten Fensterhälfte den Cursor platzieren und im Kontextmenü Einfügen auswählen.
Nun werden die Dateien hierhin kopiert.
Auf die gleiche Art und Weise können Dateien auch verschoben werden. Hier ist im Kontextmenü nicht Kopieren sondern Ausschneiden auszuwählen.
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